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„Frog wheelie", "no hands circles", "switchback donut", "high chair stoppie" und "touch ground wheelie circle" sind nicht nur reichlich exotische Namen. Dahinter verbergen sich auch absolut exotische Motorrad-Tricks.
Totale Körper- und Motorradbeherrschung sind Voraussetzung. Stuntriding steht für einen Wettbewerb, der sich über das harmonische Aneinanderreihen atemberaubender Tricks definiert.
Bei der „German Open" von 16. bis 18. September 2011 treffen sich dieses Jahr zum dritten Mal die Top-Stunter Europas. Lassen Sie sich durch die Videos auf unserem You-Tube-Channel, den Fotos und vor allem den Beiträgen der Fahrer auf deren Profil-Seiten animieren, holen Sie sich alle wichtigen Informationen auf dieser Website und besuchen Sie die „German Open" auf dem Hockenheimring.
Der Hockenheimring steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen des Motorradsports. Parallel zur „German Open" im Stuntriding findet auch ein Lauf zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) statt.
Die "German Open" beginnen am Freitag mit einem Freien Training, haben am Samstagabend den ersten Höhepunkt und enden schließlich mit der "Revanche der Sieger" am Sonntag auf der Start&Zielgeraden des Hockenheimrings.
Das Freitagstraining ist für die Akteure als warm-up gedacht, als Freies Training ausgeschrieben und findet im Bereich hinter der Mercedes-Tribüne statt. Zuschauen ist grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Wir können aber nicht abschätzen, welche Fahrer diese Möglichkeit wie intensiv nutzen werden.
Bei den Qualifikationen geht's dann aber von Anfang an ordentlich zur Sache. Lediglich dreieinhalb Minuten belieben den Fahrern pro Lauf, um die Jury zu überzeugen und die Besucher zu faszinieren. Und jeder Stunter greift dabei so tief wie möglich in seine Trickkiste.
Am Samstagabend treffen sich die besten zehn Stuntrider zum ersten Finale auf der Start&Zielgeraden des Hockenheimrings. Die besten sechs in diesem Wettstreit qualifizieren sich für das zweite und entscheidende Finale am Sonntagmittag.
Die Plätze 11 bis 30 werden am Sonntag 8:30 Uhr auf dem Stuntriding-Areal ausgefahren (siehe auch „Wertung: Der Weg zum Sieg").
Die Endausscheidungen sind besonders spannend. Beim finalen Wettstreit um Platzierungen und Trophäen gehen alle Akrobaten volles Risiko und brennen schwierigste Tricks im Sekunden-Takt auf den Asphalt.
Die besten Dreißig aus der Qualifikation fahren am Sonntag ab 8:30 Uhr die Plätze aus (siehe auch „Wertung: Der Weg zum Sieg"). Besonders spannend und hochklassig werden die Finals auf der Start&Zielgeraden. Beim finalen Wettstreit um die Trophäen gehen alle Akrobaten volles Risiko und brennen letztlich über eine Stunde lang schwierigste Tricks im Sekunden-Takt auf den Asphalt.
Neu im Programm der „German Open 2010" ist die Austragung einer Deutschen Meisterschaft. Die besten zehn Deutschen aus der Qualifikation kämpfen in einem nationalen Finale um Sieg und Platzierungen. Damit dem deutschen Stunt-Nachwuchs alle Chancen bleiben, wird Chris Pfeiffer, seit Jahren bester deutscher Stuntfahrer und Favorit auf den Sieg bei der „German Open", die Deutsche Meisterschaft nur als Jury-Mitglied betreuen.